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Das Buch "Die Vorarlberger Barockbaumeister - Franz I Beer & Franz II Beer von Bleichten, Zur 350. Wiederkehr ihres Geburtsjahres" ist ab sofort im Buchhandel für 29,90 Euro erhältlich.

 

ISBN 978-3-8370-3488-2

 

Das Buch ist das Ergebnis einer mehr als 10 jährigen Forschungsarbeit. Eine Leseprobe mit Inhaltsverzeichnis finden Sie hier. Zum Betrachten benötigen Sie einen Acrobat Reader

 

 

Neue Forschung

 

Die vorangegangene Publikation "Die Vorarlberger Barockbaumeister - Neue Forschung" können Sie hier herunterladen. Zum Betrachten benötigen sie einen Acrobat Reader

 

 

Die Autorin

 

Herlinde Löhr (geb. Sohm) wurde 1927 in Schoppernau im

Bregenzerwald (Vorarlberg) geboren. Sie besuchte die

Hauswirtschaftsschule Marienheim in Lindau und die Textil-

fachschule Dornbirn. Als Mutter von vier Kindern nahm sie am

Wiener Fernkurs für theologische Laienbildung (missio canonica)

teil. Sie war im Sozialdienst des Roten Kreuzes tätig und

übernahm Besuchsdienste für Kranke und Sterbende.

Seit 1995 ist sie in der Barockbaumeisterforschung tätig, zu

Beginn noch aus rein privatem Interesse, später im Dienste der

Wissenschaft. Mit großem Engagement, Ausdauer und 

finanziellem Einsatz widmetet sie sich der Forschung.

Sie verstarb im Juli 2009 im Alter von 82 Jahren.

 

 

Barockbaumeister aus Vorarlberg (1650-1787)

 

Die "Auer Zunft" im Bregenzerwald (Vorarlberg/Österreich) umfaßte Maurer, Steinmetzen und Zimmerleute, sie war Berufsverband und kirchliche Bruderschaft zugleich.

Drei Lehrjahre, zwei Gesellenjahre und ein mehrjähriger Palierdienst waren die Voraussetzungen zur Meisterschaft. Nach und während der Volksschule wurden die Lehrlingen des Bauhandwerks in Technik und Statik unterrichtet, ebenso in Geometrie, zeichnerischer Darstellung, Kostenberrechnung u.ä.

Sie benutzten Architekturbücher von A.Pozzo und d'Aviler. 99 Meister gingen aus dieser Zunft hervor, welche 1.814 Lehrlinge freisprachen. Ihr Tätigkeitsgebiet umfasste Süddeutschland bis zum Main, das Elsaß und die Schweiz, sowie Vorarlberg.

Jedes Frühjahr zogen die Bauleute in Scharen an ihre Baustellen, welche oft hunderte von Kilometern von ihrer Heimat entfernt lagen. Erst im Spätherbst kehrten sie in ihre Dörfer zurück, wo sie sich um ihre Landwirtschaft kümmerten.

 

www.au-schoppernau.at

 

 

Wichtigste Baumeister

 

Hervorzuheben sind Franz I Beer (1659-1722) (32 Klöster) und sein Sohn Joh. Michael I Beer (1696-1780). (weitere Baumeister finden sie auf Seite14) Ihnen werden bis heute nicht alle Bauwerke zuerkannt, häufig kam es auch, versehentlich (oder auch gewollt?) zu Verwechslungen. Zudem können viele Bauwerke nicht eindeutig zugeschrieben werden, da viele Archivunterlagen einfach verschwunden sind. Der erste Teil des Buches befasst sich vorwiegend mit Franz I Beer, der zweite Teil ab Seite67 mit Joh. Mich I Beer.

 

Die Vorarlberger Barockbaumeister waren an über 400 Baustellen tätig. Darunter Kreuzlingen, Rottenmünster, Landshut, Kempten, Isny, Friedrichshafen, Ebersberg, Ellwangen, Wettenhausen, Obermachtal, Rot a.R., Obermedlingen, Zwiefalten, Neuburg a.D., Pfäfers, Einsiedlen, Gengenbach, Offenburg, Beuron, Frauenalb, Leutkirch, Holzen, Irsee, Wald, Habstal, Disentis, Muri, Seedorf, Rheinau, Salem, St. Katharinental, Münsterlingen, Fahr, St. Urban, Ottobeuren, Donauwörth, Pielenhofen, Weingarten, Maihingen, Weissenau, Kaisheim, Bern, Regensburg, Engelberg, Ebersmünster, St. Peter, Birnau, Maria Steinbach, Wallfahrtskirche Steinhausen, Siessen, Wörishofen, Tannheim, Oberschönefels, St. Gallen;

 

 

Kontakt

 

> bei Fragen, Anmerkungen, Anregungen und Kritik:

 

    [per Email]   

 

 

    [schriftlich]   Valentin Löhr

                         Motzacher Weg 2

                         D - 88131 Lindau

 

 

 

 

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